Im Unteren Ried 11
75382 Althengstett
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Seit 1991 steht STEMA für hochwertigen Stahlbau in Baden-Württemberg. Aus einer kleinen Werkstatt entwickelte sich ein Unternehmen mit überregionalem Ruf für Qualität und Termintreue.


2023 trat Moritz Brenner in die Geschäftsführung von STEMA ein. Gemeinsam wird das Unternehmen seither mit Erfahrung, modernem Know-how und dem Anspruch an höchste Qualität im Stahlbau und in der Schlosserei weiterentwickelt.
Am 01.01.2019 übernahm Fitim Gjuraj die Geschäftsführung von STEMA und führte das Unternehmen in die nächste Generation. Mit frischen Ideen, moderner Planung und dem bewährten Anspruch an Qualität und Präzision entwickelt sich STEMA seitdem kontinuierlich weiter.
2014 erhielt STEMA die Zertifizierung nach DIN EN 1090 bis EXC3 sowie die werkseigene Produktionskontrolle für tragende Stahlbauteile. Mit diesen Zertifizierungen erfüllt das Unternehmen höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards für anspruchsvolle Stahl- und Schweißkonstruktionen im bauaufsichtlichen Bereich.
Im Juni 2001 feierte STEMA sein 10-jähriges Firmenjubiläum und blickte auf eine erfolgreiche Entwicklung vom Zwei-Mann-Betrieb zum etablierten Stahlbauunternehmen mit 23 Mitarbeitern zurück.
Entdecken Sie unsere Baubeteiligungen aus den Jahren 1995 bis 1997 in Form einer Zeitung. Erleben Sie bedeutende Projekte, Meilensteine und spannende Einblicke in die Entwicklung von STEMA während dieser prägenden Jahre.
Nach der Fertigstellung des neuen Firmengebäudes im Jahr 1996 wurden beide Betriebsstandorte am neuen Standort in Althengstett zusammengeführt.
1995 entschloss sich Firmengründer Stephan Mann zum Kauf eines eigenen Grundstücks in Althengstett und realisierte dort eine rund 1.000 m² große Produktionshalle mit separatem Bürogebäude. Mit dem Neubau schuf STEMA die Grundlage für weiteres Wachstum sowie moderne und effiziente Fertigungsabläufe.
Von 1993 bis 1995 war STEMA an zwei Betriebsstandorten tätig und schuf damit die Grundlage für weiteres Wachstum und größere Stahlbauprojekte.
Tag der offenen Tür in Althengstett. Die Gäste konnten die modernisierte Produktion, sowie neue Bereiche wie die Schmiedeeisenfertigung besichtigen und sich bei Vorführungen und einer Ausstellung über die Leistungen des Unternehmens informieren. Der Erlös aus Bewirtung und Kunstverkauf wurde anschließend dem Förderverein für krebskranke Kinder in Tübingen gespendet.
1993 expandierte STEMA mit der Anmietung einer zweiten, rund 600 m² großen Produktionshalle in Althengstett, dem Geburtsort von Stephan Mann. Mit den erweiterten Kapazitäten spezialisierte sich das Unternehmen zunehmend auf größere Schweißkonstruktionen und anspruchsvolle Stahlbauprojekte.
Mit zunächst einem Mitarbeiter lag der Schwerpunkt auf klassischen Schlosserarbeiten wie Treppen, Hoftoren und Fenstergittern für Privatkunden und öffentliche Auftraggeber. Parallel dazu etablierte sich STEMA früh als zuverlässiger Partner der Industrie und fertigte individuelle Schweißkonstruktionen sowie Kleinserien nach Kundenanforderung.
Tag der offenen Tür in Malmsheim. Anlass war die Einweihung eines neuen Firmengebäudes, nachdem das Unternehmen im Vorjahr den Standort von Renningen nach Malmsheim verlegt hatte. Besucher konnten die neuen Ausstellungsräume besichtigen und sich über das Angebot an Schmiedearbeiten wie Fenstergitter, Treppengeländer, Hoftore und Zäune informieren und beraten lassen.
Am 1. April 1991 gründete Stephan Mann in Malmsheim die Firma STEMA. Der Firmenname entstand aus den Anfangsbuchstaben seines Vor- und Nachnamens und steht seitdem für Qualität, Präzision und Erfahrung im Stahlbau und in der Schlosserei.
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